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Fentanyl missbrauchen

#1 User is online   Snuggles 

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Posted 18 November 2009 - 18:35

Ich habe hier ein Fentanylpflaster das in der Stunde 12,5 Mikrogramm Fenta abgibt. Wie missbrauche ich das am besten? Lutschen? Wenn ja, wieviel davon und wie lange. Ich meine mal gelesen zu haben, das ein ganzes auf jeden Fall viel zu viel wäre. Gibt es noch eine andere Möglichkeit,- auskochen oder so? Falls ich zwei hätte/bekommen würde, könnte ich die beiden auch einfach aufkleben um einen angenehmen, langanhaltenden Rausch zu erzeugen?

Gruss vom Snuggles

#2 User is offline   fekker 

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Posted 18 November 2009 - 19:04

Hast du ne Toleranz?
Falls du keine oder fast keine hast, lutsch doch erstmal ein halbes und falls das nichts bringen sollte (was ich nicht denke, wenn keine Opi-Toleranz da ist), geh in viertel Pflaster schritten weiter.
Viele werden jetzt kommen und sagen: DAS IST VIEL ZU VIEL!!! Ich denke aber, dass n halbes gelutscht, seine Wirkung gut tun wird.


Achja, du hast schon Matrix-Pflaster, oder? Oder die mit Gel? Die wären nämlich ziemlich schwer zu missbrauchen...
Und keine Benzos oder andere dämpfende/sedierende Sachen dazu, ok?
Wenn du n halbes lutscht und merkst, es wird zu heftig, dann tu es einfach raus ;-) Ich denke aber, dass das die perfekte Dosierung ist.
Und aufkleben wird nicht so der Bringer sein ;-)
Von welcher Marke hast du sie denn?
"Ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert." - Thilo Sarrazin

#3 User is online   Snuggles 

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Posted 18 November 2009 - 19:08

Ich habe ne geringe DHC Toleranz, 3-5 Konsumtage die Woche jeweils zwischen 200-300mg. Wobei es die letzten 2 Wochen weniger war

#4 User is online   Snuggles 

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Posted 18 November 2009 - 19:11

Es sind Nycomed matrifen, also in dem Moment wohl Matrixpflaster. Was heisst das genau?

Ach ja und danke für deine Antwort :) Ich werde nix anderes dazunehmen,- das ist klar!

#5 User is offline   fekker 

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Posted 18 November 2009 - 19:30

Das ist die Art der Pflaster. Hast Glück, dass diese bekommen hast. Die sind so aufgebaut, dass der Wirkstoff mit dem Kleber vermischt ist. Somit kann man sie problemlos teilen.

Also, ein ganzes Pflaster hat "1,38 mg". Da kannst auf jedenfall mal mit nem halben anfangen. Ich möchte behaupten, dass du die zweite Hälfte noch nachwerfen wirst... Aber guck selbst, wie es dir geht.

Viel Spaß
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#6 User is offline   fekker 

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Posted 18 November 2009 - 19:31

Matrifen® 12/-25/-50/-75/ -100 Mikrogramm/Stunde Transdermales Pflaster
Btm

Zus.: 1 transderm. Pflaster (4,2 cm2/8,4 cm2/16,8 cm2/25,2 cm2/33,6 cm2) enth.: Fentanyl 1,38 mg/2,75 mg/5,5 mg/8,25 mg/11 mg (entspr. 12,5/25/50/75/100 Mikrogramm Fentanyl pro Std. Wirkstofffreisetzung).
Weit. Bestandteile: 4-Oxaheptan-2,6-diol, Hyprolose, Dimeticon 350 cSt, Silikonklebeschicht (Amin-resistent), Freisetzungsmembran: Poly(ethylen-co-vinylacetat) (x:y) (EVA), Trägerschicht: Poly(ethylenterephthalat) (PET).
4 transderm. Pfl. (N1) 12 μg/h (FB 32,36) 25,54 PZN 7331013
9 transderm. Pfl. (N2) 12 μg/h (FB 60,62) 45,23 PZN 7330870
19 transderm. Pfl. (N3) 12 μg/h (FB 116,99) 84,79 PZN 7330901
4 transderm. Pfl. (N1) 25 μg/h (FB 52,13) 39,39 PZN 7330841
9 transderm. Pfl. (N2) 25 μg/h (FB 104,99) 76,39 PZN 7330829
19 transderm. Pfl. (N3) 25 μg/h (FB 210,44) 150,20 PZN 7330835
4 transderm. Pfl. (N1) 50 μg/h (FB 89,14) 65,28 PZN 7331065
9 transderm. Pfl. (N2) 50 μg/h (FB 188,02) 134,51 PZN 7331042
19 transderm. Pfl. (N3) 50 μg/h (FB 385,27) 272,59 PZN 7331059
4 transderm. Pfl. (N1) 75 μg/h (FB 124,31) 89,90 PZN 7331148
9 transderm. Pfl. (N2) 75 μg/h (FB 266,95) 189,76 PZN 7331125
19 transderm. Pfl. (N3) 75 μg/h (FB 551,49) 388,94 PZN 7331131
4 transderm. Pfl. (N1) 100 μg/h (FB 158,35) 113,74 PZN 7330812
9 transderm. Pfl. (N2) 100 μg/h (FB 343,34) 243,24 PZN 7330574
19 transderm. Pfl. (N3) 100 μg/h (FB 712,35) 501,54 PZN 7330806


Anw.: Bei schweren chron. Schmerzen, d. nur mit Opioid-Analgetika ausreichend behandelt werden können.
Gegenanz.: Schwere Beeinträchtigung des zentralen Nervensystems. Gleichz. Anw. von MAO-Hemmern od. Anw. innerh. v. 14 Tagen nach Absetzen von MAO-Hemmern.
Anw.-beschränk.: Akute od. postoperative Schmerzen. Pat. mit einer chron. obstruktiven od. einer anderen Lungenerkrank. (häufiger schwere NW). Pat., d. insbes. anfällig für intrakranielle Effekte einer CO2-Retention sein können, wie solche mit evidentem intrakraniellem Druck, eingeschr. Bewusstsein od. Koma. Pat. mit Bradyarrhythmien (Opioide können Hypotonie verursachen. Fentanyl kann eine Bradykardie verursachen). Pat. mit eingeschr. Leberfunkt. sorgfältig beobachten. Pat. mit eingeschr. Nierenfunkt. sorgfältig auf Anzeichen einer Intoxik. beobachten. Ält. od. kachektische Pat. sorgfältig überwachen u. Dos., sofern erforderl., reduzieren. Kdr. (Erfahr. begrenzt). Gleichz. Anw. mit starken CYP3A4-Inhibitoren (z. B. Ritonavir).
Schwang.: Kontraind. Gr 6, auch währ. d. Wehen u. d. Geburt (einschl. Kaiserschnitt) (wg. mögl. Atemdepress. beim Föten/Neugeb.).
Stillz.: Kontraind. La 3. Fentanyl kann Sedier. u. Atemdepress. beim Sgl. hervorrufen. Daher nach d. letzten Anw. v. Matrifen mind. 72 Std. lang nicht stillen.
Nebenw.: Sehr häufig: Somnolenz. Benommenheit, Kopfschmerz, Nausea, Erbrechen, Obstipation, Schwitzen, Pruritus. Häufig: Sedierung, Verwirrtheit, Depress., Angst, Nervosität, Halluzinationen, vermind. Appetit, Xerostomie, Dyspepsie, Hautreakt. an d. Anw.-stelle. Gelegentl.: Euphorie, Amnesie, Schlaflosigkeit, Agitiertheit, Tremor, Parästhesie, Sprachstör., Bradykardie, Tachykardie, Hypotonie, Hypertonie, Dyspnoe, Hypoventilation, Diarrhö, Ausschlag, Erytheme, Harnretention. Selten: Amblyopie, Arrhythmie, Vasodilatation, Schluckauf, Ödeme, Kältegefühl. Sehr selten: Anaphylaxie, Wahnvorstellung, Asthenie, sexuelle Stör., Ataxie, nichtepilept. myoklon. Reakt., Atemdepression, Apnoe, Hämoptyse, Lungenobstruktion, Pharyngitis, Laryngospasmus, Ileus, schmerzhafte Flatulenz, Oligurie, Schmerzen in d. Harnblase. Die schwerwiegendste NW von Fentanyl ist Atemdepress. Gewöhnung, physische u. psych. Abhängigkeit können während einer Langzeitbehandl. mit Fentanyl auftreten. Opioid-Entzugserschein. (z. B. Nausea, Erbrechen, Durchfall, Angstzustände u. Schüttelfrost) können bei Pat. nach einer Umstellung v. zuvor verschriebenen Opioid-Analgetika zu transdermalem Fentanyl-Pflaster auftreten.
Wechselw.: A 85 a, b, d. D. gleichz. Anw. v. Barbitursäurederivaten kann atemdrepress. Wirk. v. Fentanyl erhöhen (Komb. vermeiden). D. gleichz. Anw. anderer ZNS-dämpfender AM einschl. Opioide, Anxiolytika u. Tranquilizer, Hypnotika, Allgemein-Anästhetika, Phenothiazine, Muskelrelaxanzien, sedierender Antihistaminika u. alkohol. Getränke kann eine zusätzl. dämpfende Wirk. hervorrufen. Es können Hypoventilation, Hypotonie u. erhebl. Sedierung od. Koma auftreten. MAO-Hemmer verstärken d. Wirk. von stark wirksamen Schmerzmitteln, bes. bei Pat. mit Herzversagen (s. Gegenanz.). Fentanyl, ein AM mit hoher Clearance, wird rasch u. extensiv, hauptsächl. v. CYP3A4, metabolisiert. D. gleichz. Anw. starker CYP3A4-Inhibitoren (z. B. Ritonavir) mit transdermal verabreichtem Fentanyl kann zu erhöhten Plasmakonz. v. Fentanyl führen. CAVE: schwere Atemdepress. (bes. Vorsicht u. Überwach. des Pat.). Obgleich Pentazocin bzw. Buprenorphin analget. wirken, antagonisieren sie teilweise einige Wirk. des Fentanyls (z. B. die Analgesie) u. können bei Opioidabhängigen Entzugssympt. auslösen.
Tox.: A 85. Überdos.-sympt.: Lethargie, Koma, Atemdepress. mit Cheyne-Stokes-Atmung u./od. Cyanose, Hypothermie, vermind. Muskeltonus, Bradykardie, Hypotonie. Anzeichen v. Toxizität sind tiefe Sedierung, Ataxie, Miose, Krämpfe u. Atemdepress. D. Behandl. einer Atemdepress. erfordert sofortige Gegenmaßn., einschl. Entfernen des Pflasters u. eine physische od. verbale Stimulation des Pat. Danach kann ein spezif. Opioidantagonist, wie z. B. Naloxon, verabreicht werden. Wenn eine schwere u. anhaltende Hypotonie auftritt, sollte eine Hypovolämie in Betracht gezogen u. mit einer geeigneten parenteralen Flüssigkeitsther. behandelt werden.
Warnhinw.: Dop.! Eine Behandl. mit Matrifen sollte nur v. Ärzten eingeleitet werden, die mit d. Pharmakokinetik v. transdermalen Fentanyl-Pflastern u. mit dem Risiko für schwere Hypoventilation vertraut sind. Pat., bei denen schwerwiegende Wirk. beobachtet werden, sollten nach Entfernen des Pflasters, wg. d. HWZ v. Fentanyl, 24 Std. lang überwacht werden. Pat., d. Fieber entwickeln, sollten auf Opioid-NW hin überwacht werden, da eine signifikant erhöhte Körpertemperatur d. Fentanylresorption möglicherw. verstärken könnte. D. Applik.-stelle sollte nicht äußeren Wärmequellen ausgesetzt werden, z. B. Sauna. Wie mit allen potenten Opioiden erfahren einige Pat. mit dem transdermalen Fentanyl-Pflaster eine Atemdepress. (Inzidenz wächst mit d. Fentanyl-Dos.).
Hinw.: Reaktionsvermögen! Transdermale Fentanyl-Pflaster haben einen großen Einfluss auf d. Verkehrstüchtigkeit u. d. Fähigkeit zum Bedienen v. Maschinen. Dies ist bes. zu Beginn einer Behandl., bei jeder Dos.-änderung sowie bei Komb. mit Alkohol od. Tranquilizern zu erwarten. Pat., d. stabil auf eine bestimmte Dos. eingestellt sind, sind nicht zwangsläufig eingeschränkt. Weit. Hinw. s. Fachinfo.
Dos.: D. Dos. ist individ. u. basiert auf d. Opioid-Vergangenheit des Pat. sowie auf dem aktuellen Allgemein- u. Gesundheitszustand. Umstellung v. anderen stark wirksamen Opioiden: Auswahl d. Initialdos.: Bei einer Umstellung v. oral od. parenteral verabreichten Opioiden auf Matrifen wird d. Menge anhand des 24-Stunden-Bedarfs des bisher verabreichten Opioids unter Verwendung d. equianalgetischen Tabelle berechnet (s. Fachinfo). Bei Komb. mehrerer Pflaster kann eine Fentanylfreisetzungsrate v. mehr als 100 μg/h erreicht werden. D. initiale Evaluierung d. max. analgetischen Wirk. v. Matrifen sollte nicht durchgeführt werden, bevor d. Pflaster nicht 24 Std. getragen wurde, da in den ersten 24 Std. nach Applik. des Pflasters d. Fentanyl-Serumkonz. allmählich ansteigen. In den ersten 12 Std. nach dem Wechsel zu Matrifen 12/-25/-50/-75/ -100 Mikrogramm/Stunde Transdermales Pflaster erhält d. Pat. noch sein bis dahin verabreichtes Analgetikum in d. bisherigen Dos., in den nächsten 12 Std. bedarfsorientiert. Dos.-titration u. Erhaltungsther.: D. Pflaster sollte alle 72 Std. ersetzt werden. D. Dos. sollte bis zum Erreichen d. analgetischen Wirk. individ. titriert werden. Für eine Dos.-titration im niedrig dosierten Bereich ist d. Dos. v. 12 μg/h geeignet. Wenn d. schmerzstillende Wirk. am Ende d. initialen Applik.-periode ungenügend ist, kann d. Dos. nach 3 Tagen erhöht werden. Für d. Pat. können periodisch zusätzl., schnell wirkende Analgetika erforderl. sein, um Schmerzdurchbrüche zu verhindern. Zusätzl. od. alternative Methoden d. Schmerzbekämpfung od. alternative Verabreich. v. Opioiden sollten in Betracht gezogen werden, wenn d. Matrifen-Dos. v. 300 μg/h überschritten wird. Dauer d. Anw.: Ein Wechsel des Pflasters sollte nach 72 Std. erfolgen. Falls im Einzelf. erforderl., darf nicht eher als nach 48 Std. gewechselt werden, da sonst mit einem Anstieg d. mittleren Fentanylkonz. gerechnet werden muss. Ält. Pat. u. Pat. mit eingeschr. Leber- od. Nierenfunkt. sollten sorgfältig beobachtet werden u. ggf. Dos. reduzieren. Weit. Info. s. Fachinfo.

Falls du keine RL zur Hand hast
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#7 User is online   Snuggles 

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Posted 18 November 2009 - 19:39

Danke für die ausführliche antwort. Die Pflaster werde ich erst am Wochenende probieren. Ich werde dnan berichten :s197:

#8 User is offline   TomasG 

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Posted 18 November 2009 - 19:41

welche firma?

hast du toleranz?

tu das pflaster in 4 teile oder so, kleiner geht glaub schlecht? ist ja recht klein das 12,5er..

und dann kurz lutschen, bis du merkst das es bitte rist, und dann gleich raus, und 20-30min warten, wenn du nix merkst, nochm,al rein kurz lutschen, bis es mitter wird.. und wieder raus..

in einem 12,5er pflaster sind je nach hersteller ca.2,063mg fentanyl!

bei ner potenz von 100 würde das 206mg morphi n entsprechen.

schreibe gelich weiter, muss kurz weg

#9 User is offline   TomasG 

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Posted 18 November 2009 - 19:55

ohh die matrifen sind sehr shclecht zu lutschen!

da ist auch wneige stoff drin als in allen anderen!

die muss man recht lange lutschen, bis was raus kommt.. sehr schelcht für einsteiger...

du kannst die etwas nass machen, udn dann liegen lassen, mit der klebefläche nach oben, und nach par stunden sollte etwas von dem wirkstoff an die oberfläche getreten sein..
das wasser sollte net gleich verdampfen!

jo und dann lutscehn..

wenn du denkst es kommt nix mehr raus aus dem pflaster, dann heb es noch auf, und lutsch es nen tag später, meißt kommt dann noch bissel was raus..

auskochen geht mit den metrifen speziell nicht.. wüsste jedenfalls net wie..

#10 User is offline   fekker 

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Posted 18 November 2009 - 19:58

Hab oben doch extra den Eintrag aus der RL gepostet. Sind 1,38mg auf dem gesamten Pflaster!
"Ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert." - Thilo Sarrazin

#11 User is offline   TomasG 

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Posted 18 November 2009 - 20:01

fekker said:

Das ist die Art der Pflaster. Hast Glück, dass diese bekommen hast. Die sind so aufgebaut, dass der Wirkstoff mit dem Kleber vermischt ist. Somit kann man sie problemlos teilen.

Also, ein ganzes Pflaster hat "1,38 mg". Da kannst auf jedenfall mal mit nem halben anfangen. Ich möchte behaupten, dass du die zweite Hälfte noch nachwerfen wirst... Aber guck selbst, wie es dir geht.

Viel Spaß


also 1,38mg entsprechen 138mg morphin! ein halbes pflaster wären also immer noch 69mh morphin! das ist viel zu viel ohne oder mit kaum toleranz!

ein viertel pflaster wären dann 34,5mg morphin, was auch noch recht viel ist, aber nicht mehr lebensbedrohend bei leichter toleranz..
im normalfall jedenfalls... angabe ohne gwähr!!

du du aber nicht alles auf einmal rauslutschen kannst bei den matrifen, kann bei nem viertel nicht viel passieren..

die matrifen musste ich teils über 20min lutschen! bei den 1a pharma gehts in 1-4min!!

matrixpflaster heßt übrigens das das fentanyl in die klebstoffschicht, bzw in eine andere schicht eingarbeitet ist.
durch die körperwärme+feuchtigkeit wandert dann das fenta langsam aus dem kleber in die haut...

bei den matrifen ist es etwas anders , da gibts noch eine kontrollmembrane, und dahinter ist der wirkstoff, der wirkstoff wird über diese kontrollmembrane ganz gelichmäßig an die haut abgegeben.. besser asl wenns einfach im kleber drinne ist..

heißt es jedenfals..

bei mir hat es leider nicht so gut gefunzt mit der gleichmäßigkeit..

#12 User is online   Snuggles 

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Posted 18 November 2009 - 20:12

Dann werd ichs wohl erstmal mit nem viertel probieren. Nachgelegt ist ja schnell. Muss man die Dingern denn richtig lutschen oder reicht es im Prinip auch es unter die Zunge zu legen?

#13 User is offline   TomasG 

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Posted 18 November 2009 - 20:16

http://www.schmerz-t...pie-deutschland ... erapie.pdf

auf seite 12 ist der aufbau des matrinfen plaster im vergleich zu nem normalen matrixpflaster zu sehen!

naja also so ein bissel lutschen schadet nix, aber es soll net zu viel speichel sein, weil sonst geht evtl was vom fenta mit der spucke in den magen, was dann fast nutzlos ist..

ab und zu kannst aber schon bissel schlucken, dann weist auch wenn es bitter ist..
wenn du es z.b. nur unter die oberlippe klemmst, dann kanne s ein das du garnicht merkst wenne s bitter wird (wirkstoff austritt) und das fenta gleich in die schleimhaut übertritt..

wenn du aber merkst wenn es bitter wird, hast besser die kontrolle!

#14 User is online   Snuggles 

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Posted 18 November 2009 - 20:20

@TomasG
Danke für die Infos :wink:

#15 User is offline   schnabeltier 

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Posted 19 November 2009 - 17:07

hab damals fentanyl rektal genommen. weiß aber nicht mehr wieviel das war. hab das pflaster auf alle fälle in so 10ml wasser gelöst und dann immer so 1,5ml rektal genommen. hatte auch direkt also so ein paar minuten später einen flash. fühlte sich irgendwie strange an. irgendwie so wie der unterschied zw dxm und ketamin. wenn dxm fenta ist und heroin ketamin.
HEIL ERIS! →← καλλιχτι →← ALLES HEIL DISKORDIA!
11. Wahrlich, es werden noch wundersame Dinge geschehen.
Der Allerschönsten Gewidmet
HARDCORE SCHNITZELCORE und Ernst ist SCHWUL

#16 User is offline   TomasG 

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Posted 19 November 2009 - 19:57

lalso gerade die matrifen sind zum auflösen ungeeignet... wie gesagt, selbst das lutschen geht schlecht...

mit den durogesic plaster aheb cih das auch mal geamcht, es in wasser gelegt, und dann das wasser als nasentropfen benutzt.. war aber nicht ideal, weil wohl nicht genug ins wasser übergegangen ist.. hab das pflaster sppäter dann noch ausgelutscht, mit gutem erfolg.. daher weis ich auch sicher das nur sehr wenig ins wasser übergegangen ist..

und mit den metrifen gehts noch schlechter wegender kontrollmembrane, und weil weniger wirkstoff im pflaster ist als in den anderen....

#17 User is offline   petschi 

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Posted 20 November 2009 - 09:35

habe vom doc das neue fentanyl nasenspray gegen meine durchbruchschmerzen bekommen (hab zwar vom fenta entzogen, aber schmerzen machen mir einen strich durch die rechnung). kommt extrem schnell, kommt extrem hart und macht extrem gierig. ist aber die einzige möglichkeit sich fenta anstatt ewiges pfl. lutschen zu geben. außer man ist chemiker und stellt sein "china white" selbst her.

#18 User is offline   TomasG 

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Posted 20 November 2009 - 21:41

petschi said:

habe vom doc das neue fentanyl nasenspray gegen meine durchbruchschmerzen bekommen (hab zwar vom fenta entzogen, aber schmerzen machen mir einen strich durch die rechnung). kommt extrem schnell, kommt extrem hart und macht extrem gierig. ist aber die einzige möglichkeit sich fenta anstatt ewiges pfl. lutschen zu geben. außer man ist chemiker und stellt sein "china white" selbst her.

naja es gibt ja auch noch die fenta lutscher! was auch ganz okj ist denke ich.. aber nasenspray ist auch toll..

#19 User is offline   petschi 

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Posted 20 November 2009 - 22:20

okay, die lollies sind auch gut gegen durchbruchschmerzen, aber :zwinker: hatten sonst bei mir nur eine kleine stimmungsaufhellende wirkung. mal abgesehen, dass ich nach paar tagen gebrauch, schon mit nem lollie aufstand, um den affen abzuschütteln. also jeden tag so 8 bis 10 lollies in der stärksten dosierung!!! oh, der fentaaffe ist grausam und macht einen kaputt :mauer:
das ist der kick nicht wert. lieber 4 h entzüge, als einen fentaentzug!!!!!!!!!!!! :s197: :argh: :crying: :umm: :nono: :trippy:

#20 User is offline   TomasG 

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Posted 20 November 2009 - 22:30

ja die entzugserscheinungen vom fenta sind heftig ist halt ein potentes opioid...

und weil er so kurz wirkt, setzt der entzug schnell und heftig ein!

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